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Abschlussarbeit Teil 3

Abschlussarbeit - Hauptphase

Zwei Regeln gibt es für die Hauptphase der Abschlussarbeit: Viel Zeit (wach) in der Bibliothek verbringen und kein Copy und Paste. Zum zweiten Punkt: Präzise aus Quellen zitieren, die man mit eigenen Augen gelesen hast. So kann ich Plagiatvorwürfe im Keim ersticken. Und – ein Literaturverzeichnis wird nicht automatisch besser, weil es länger ist. Copy-Paste-Kapitel oder -Absätze sind gefährlich und unfair. Gar nicht erst damit anfangen, so groß die Verführung auch ist. Nach all den Semestern die Uni ohne Abschluss zu verlassen, ist mehr als ärgerlich, und es fühlt sich auch viel besser an, die Abschlussarbeit selbst geschrieben zu haben.

Viel Zeit in der Bibliothek verbringen sollte man, weil es da ruhig ist und Bücher gibt. Bücher und Aufsätze haben Literaturangaben, die einen eventuell genau zu dem Text verweisen, den man braucht. Zudem haben sie Inhalte, die, ausführlich gelesen,  einen auf den aktuellen Forschungsstand bringen, Ideen geben und Zitate offenbaren – sehr hilfreich für die Abschlussarbeit.  


Motivation

Motivationstiefs gibt es während jeder Abschlussarbeit. Da muss man durch. Helfen können einem Motivationstechniken, beispielsweise die oben genannten Meilensteine im Projektplan mit anschließender Belohnung oder auch Ortswechsel: mal zu Hause schreiben, mal in der Bibliothek, zwischendurch in der Mensa mit Freunden essen. Gespräche mit Dritten können einen aus der Isolation holen. Und wenn gar nichts mehr geht: Einen Tag nichts tun, dann geht es am nächsten Tag manchmal doppelt so schnell. Generell empfiehlt es sich, nicht sieben Tage die Woche zu arbeiten, sondern mindestens einen Tag regelmäßig frei zu machen. Wenn es gar nicht voran geht mit der Abschlussarbeit können die Zentrale Studienberatung oder - wenn vorhanden - Schreibberatung der Hochschule weiterhelfen.

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