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Fertig – und jetzt? Teil 2

Networking

Tipps und Rat für die Zeit nach dem Studienabschluss können ansonsten auch Studenten und Absolventen mit ähnlichen Erfahrungen und Schwierigkeiten geben. Aushänge in den Hochschulen, entsprechende Veranstaltungen der Career Services und Anfragen in Online-Foren bieten sich als Kontakt- und Kommunikationsplattform an. Auch Alumni-Angebote der Hochschulen sollten wahrgenommen werden. Über sie gibt es ebenfalls die Möglichkeit des Networking. Generell gilt es nach dem Studienabschluss zu kommunizieren. Wer ein Profil in Plattformen wie Xing hat oder seinen Lebenslauf bei Jobbörsen eingibt, kann auch von Arbeitgebern gefunden werden, in welchem Bereich auch immer der sitzen könnte. Das erhöht die Chancen für einen direkten Jobeinstieg. Auch alte Kontakte können weiterhelfen: Vielleicht findet sich plötzlich der alte Kollege von einem Praktikum auf dem Chefsessel bei einer anderen Firma und freut sich sehr, von einem zu hören …


Der Sprung in den Job

Nach all der Theorie ruft die Praxis? Das bedeutet häufig eine ganz schöne Umstellung. Aber vor allem muss man erst einmal den Einstieg finden: Am leichtesten geht das über Einstiegs-Arbeitsverhältnisse wie Trainees oder Volontariate. Praktika sind nur begrenzt zu empfehlen - schließlich ist man fertig ausgebildet. Wenn ein Praktikum nach dem Studienabschluss als Einstieg doch sinnvoll erscheint, dann nur gezielt ausgewählt, bezahlt und mit Übernahmechancen. Beispielsweise ein Praktikum im Ausland kann sinnvoll sein, wenn man „noch einmal rauskommen“, gleichzeitig aber die Jobchancen nicht aus dem Auge verlieren will. Sprachkurse oder Reisen können einen ähnlichen Effekt haben – wahrscheinlich verbunden mit der verdienten Entspannung nach der anstrengenden Abschlussphase.

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