« zur Startseite

Prüfungsvorbereitung Teil 2

Prüfungsvorbereitung: Schriftliche Prüfung

Schriftliche Abschlussprüfungen finden zu meist unter einer Prüfungskommission statt. Nicht immer ist bekannt, wie diese zusammengesetzt ist und wer letztlich korrigiert. Auch aus wessen Feder die Prüfungsfragen stammen werden, weiß der Prüfling oft nicht. Zumindest die Rahmenthemen sind dem Prüfling aber bekannt und häufig hat dieser mittels Wahlthemen die Möglichkeit, etwas mitzubestimmen, von was die Prüfung handeln wird. Aufschluss gibt auch hier das Prüfungsamt. Manchmal gibt es Prüfungen vergangener Semester zur Ansicht, die bei der Prüfungsvorbereitung helfen.


Ach, du liebe Zeit

Steht erst einmal der Prüfungstermin geht es ans Zeitmanagement. Ein sinnvoll gestalteter Zeitplan für die Prüfungsvorbereitung kann schon lange vor der eigentlichen Prüfung ein erster Schritt zum Erfolg in dieser sein. Nicht nur, dass dieser hilft, das Lernen zu strukturieren und die Zeit angemessen einzuteilen, er kann sehr beruhigendes Element in der stressigen (Vor-)Prüfungszeit sein. Damit der Zeitplan aufgestellt werden kann, müssen die Prüfungsthemen bekannt sein und dann geht es ans Strukturieren. Dabei sollten die individuellen Lernerfahrungen, bewährten Lernstrategien und der eigene Biorhythmus Beachtung finden. In dem Zeitplan wird also möglichst genau festgehalten, wann was gelernt wird.

Zeit für Pausen und Freizeit sollte darin ebenso zu finden sein. Eine gewisse Abwechslung bei der Prüfungsvorbereitung hilft den meisten. Also ruhig mehrere Themen an einem Tag kombinieren. Pausen sind wichtig, damit sich das Gelernte setzen kann. Werden die Pausen mit frischer Luft und etwas Bewegung gefüllt – umso besser. Für die tägliche Belohnung sollten auch besonders schöne Freizeitaktivitäten auf dem Programm stehen. Das Verhältnis zwischen Lernen und Pausen, Freizeit und Büffel-Block, muss jeder Lernende seinen Bedürfnissen entsprechend gestalten. Nicht nur die Lernzeiten zu Hausen, sondern auch Besuche in Bibliotheken, Kopierläden, Prüfungsvorbereitung und so weiter, sollten im Zeitplan notiert sein.

<< | 1 | 2 | 3 | >>

Ähnliche Themen

News und Aktuelles

  • Arbeitslosigkeit nach dem Studium für Weiterbildung nutzen

    Ein Studium sollte den Arbeitsplatz später eigentlich sichern und die Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass direkt nach dem Studium eine Zeit der Arbeitslosigkeit beginnt. Eine Weiterbildung direkt nach dem Studium kann das verhindern. Oft ist eine solche Weiterbildung auch notwendig, da das Studium das Berufsbild nicht abdeckt – trotz richtiger Fachrichtung.

  • Studiengang Markenkommunikation

    Eine Marke wäre nichts ohne ihr Image - und das will professionell gepflegt werden. Studierende der Markenkommunikation erlernen das notwendige Know-how rund um Marketing, Werbung und Markenarchitektur.

  • Journalismus Studium

    Ob politische Meldungen für die Tageszeitung, Reportagen für ein Online-Magazin oder Beiträge fürs Fernsehen - Journalisten bewegen sich in einer facettenreichen Medienwelt. Das nötige Handwerkszeug für Qualitätsjournalismus erlernen und erproben die angehenden Medienmachen in einem Studium Journalistik.

Weitere News im Archiv »