« zur Startseite

Praxisluft schnuppern

Praktikum: Luft schnuppern in der Berufswelt

Da draußen wartet die Arbeitswelt. Bereiten wir uns auf sie vor. Wie das geht? Am besten durch ein Praktikum oder Hospitationen während des Studiums. Von Pflichtpraktika bis zu freiwilligen Praxiserfahrungen gibt es viele unterschiedliche Formen. Doch nicht jedes Praktikum bringt einen automatisch voran.

Es gibt verschiedene Gründe und Zeitpunkte für ein Praktikum. Die Möglichkeiten variieren von studienvorbereitenden bis zu studienbegleitenden, von Vollzeit- bis Teilzeit-, von freiwilligen bis studienintegrierten Praktika. Ein Praktikum kann im In- oder Ausland stattfinden und über Wochen oder Monate gehen. Wichtig ist, dass man auch die freiwilligen Praxiserfahrungen vor- und nachbereitet. So kann das Praktikum einen in Studium und Berufswahl weiterbringen.


Gründe für ein Praktikum

Durch ein Praktikum während des Studiums kann ich Gelerntes erstmals anwenden. Bei abstrakteren Studiengängen können Studierende mögliche Verknüpfungen und Anwendungsfelder in der Praxis finden. Zudem kann ich mithilfe praktischer Erfahrungen bei der Suche des richtigen Studienschwerpunktes im Studium vorankommen und Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen. Das ist gerade in Fächern wichtig, in denen es keinen direkten Bezug zu einem Beruf gibt. Viele Studiengänge schreiben aber auch ein Praktikum vor. In dem Fall sind die Praxisphasen für das erfolgreiche Studium unerlässlich – manchmal sogar vor dem Studium, um es überhaupt aufzunehmen.

Pflichtpraktikum

Nicht nur an den praxisorientierten Fachhochschulen, sondern auch bei vielen universitären Studiengängen gibt es das Pflichtpraktikum. In den Geisteswissenschaften, in denen verpflichtende Praxisanteile bisher eher selten waren, werden sie mit Einführung der Bachelorstudiengänge wahrscheinlicher. Ein so genanntes Forschungspraktikum gibt in vielen (vor allem naturwissenschaftlichen) Fächern Einblick in die praktische Forschung. Auch wenn der gewählte Studiengang kein Pflichtpraktikum vorsieht, sollte man aus den oben genannten Gründen während des Studiums, beispielsweise in den Semesterferien, Praxisluft schnuppern.

1 | 2 | 3 | 4 | >>

Ähnliche Themen

News und Aktuelles

  • Durch Fort- und Weiterbildung zu besseren Karrierechancen

    Fort- und Weiterbildungen spielen heute mehr denn je eine entscheidende Rolle. Wer Karriere machen möchte, kommt nicht umhin, seinen Wissensstand den aktuellen Anforderungen anzupassen. Doch wie gelingt es, mit Seminaren und Workshops einen großen Schritt in Sachen Karriere voraus zu sein? Und welche Fort- oder Weiterbildung ist überhaupt die richtige?

  • Arbeitslosigkeit nach dem Studium für Weiterbildung nutzen

    Ein Studium sollte den Arbeitsplatz später eigentlich sichern und die Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass direkt nach dem Studium eine Zeit der Arbeitslosigkeit beginnt. Eine Weiterbildung direkt nach dem Studium kann das verhindern. Oft ist eine solche Weiterbildung auch notwendig, da das Studium das Berufsbild nicht abdeckt – trotz richtiger Fachrichtung.

  • Journalismus Studium

    Ob politische Meldungen für die Tageszeitung, Reportagen für ein Online-Magazin oder Beiträge fürs Fernsehen - Journalisten bewegen sich in einer facettenreichen Medienwelt. Das nötige Handwerkszeug für Qualitätsjournalismus erlernen und erproben die angehenden Medienmachen in einem Studium Journalistik.

Weitere News im Archiv »