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Wechsel oder Studienabbruch Teil 3

Probleme mit der Studienfinanzierung

Eine Beratung beim Studentenwerk ist zu empfehlen, zusätzlich sollte man sich Informationen zur Studienfinanzierung, über Stipendien und Bildungskredite besorgen. Finanzielle Probleme sind einer der ärgerlichsten Gründe für einen Studienabbruch. Hier lohnt es sich, zu kämpfen und alle Möglichkeiten zu erforschen, bevor man aufgibt. Auch wenn es jetzt gerade mies aussieht: Hochschulabsolventen verdienen deutlich mehr als Menschen ohne Hochschulabschluss.


Prüfungs- und Redeangst, Schreibhemmungen und Lernstörungen

Auch für Probleme wie Prüfungs- und Redeangst, Schreibhemmungen und Lernstörungen gibt es Lösungen. Solche Probleme längerfristig anzugehen, empfiehlt sich allein schon, weil sie generell das Leben und die Karriere erschweren. Also: Lieber etwas dagegen tun, so schwer das auch erscheinen mag bevor man über einen Studienabbruch nachdenkt. Die Mitarbeiter verschiedener Anlaufstellen helfen weiter. Die Studienberatungen und psychologischen Beratungsstellen der Hochschulen wissen auf jeden Fall Bescheid und können einen zur Not weiterleiten. An manchen Hochschulen gibt es auch Schreib- oder Lernberatungen. Man sollte sie nutzen – denn eine so umfangreiche, meist kostenlose Betreuung wie an der Uni gibt es selten im Leben.

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