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Erkundung der Studien- und Berufswelt

Was gibt es da draußen

Parallel zu der Frage nach den eigenen Interessen, Talenten und Zielen, stellt sich die Frage, was es da eigentlich gibt an Berufen und Studiengängen und wo man entsprechende Informationen bekommt. Es gilt also die Studien- und Berufswelt erst einmal zu erkunden.

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Auch wenn die Studienwahl nicht gleichzusetzen ist mit der Berufswahl, so gibt sie doch die Richtung für spätere Karrierewege vor. Deswegen sollten zukünftige Studierende erst einmal erkunden, was es eigentlich für Berufe gibt. Mindestens genauso wichtig ist es, zu wissen, welche Studiengänge eigentlich existieren, bevor man sich entscheidet. Hier finden sich einige sinnvolle Schritte, um das richtige Fach zum richtigen Job zu finden.


Informieren vor dem Studieren: Berufsprofile

Um die eigenen Fähigkeiten und Interessen mit den Anforderungen eines Berufes abzugleichen, braucht man entsprechende Informationen zu Berufsprofilen. Schließlich hat sich in den letzten Jahren einiges gewandelt. Die Wahl besteht nicht mehr nur zwischen Arzt, Rechtsanwalt oder Betriebswirt.
Vom Key-Account-Manger (zuständig für wichtige Kunden) bis zum Media-Berater (zuständig für den professionellen Einsatz von Medien als Werbeträgern) müssen Interessenten erst einmal durchschauen, was sich hinter einer Bezeichnung verbirgt und was die damit verbundenen Anforderungen und mögliche Ausbildungswege sind. Wenn Berufsbeschreibungen einem zu abstrakt sind, können Praktika und Hospitationen im entsprechenden Bereich weiter helfen – oder einfach ein Gespräch mit jemandem, der diesen oder einen ähnlichen Beruf ausübt.

Studienprofile

Zudem stellt sich beim Erkunden der Studien- und Berufswelt die Frage, ob ein Master nach dem Bachelor ein Muss beziehungsweise Ziel ist, und wie beziehungsweise wo er an das entsprechende Studium anschließt.
Vielleicht stelle ich bei den Recherchen auch fest, dass ein Studium für das gewählte Berufsprofil gar nicht notwendig ist. Dann kann ich mir immer noch überlegen, ob ich trotzdem studieren möchte und was. Beim Erkunden verschiedener Studienfachprofile helfen entsprechende Suchmaschinen und Broschüren. Es gibt interessante Studiengänge und -ausrichtungen, von denen die meisten Interessenten zuvor noch nie gehört haben. Informieren lohnt sich – was man nicht kennt, kann man schließlich auch nicht wählen.

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